Ehe für alle: Anne Spiegel und Irene Alt brachten das Gesetz auf den Weg

Zum heutigen abschließenden Beschluss der „Ehe für alle“ im Bundesrat erklärt Dr. Bernhard Braun, Fraktionsvorsitzender von BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN im Landtag Rheinland-Pfalz:

„Dass die ‚Ehe für alle‘ nun Realität wird, ist Ministerin Anne Spiegel und ihrer Vorgängerin Irene Alt zu verdanken. Beide haben mit ihrem nun beschlossenen Gesetzentwurf unermüdlich für die Einführung der ‚Ehe für alle‘ gekämpft.“

Pia Schellhammer, Parlamentarische Geschäftsführerin und queerpolitische Sprecherin, ergänzt:

„Heute schließt sich ein großer Kreis. 2013 hatte der Bundesrat erstmals den Gesetzentwurf zur ‚Ehe für alle‘ aus dem rheinland-pfälzischen Familienministerium beschlossen. Nach vier Jahren Aufschieben durch Schwarz-Gelb und die Große Koalition in Berlin wurde dieser Entwurf von einer großen Mehrheit des Bundestages verabschiedet und heute nun im Bundesrat bestätigt. Der Entwurf aus unserem GRÜNEN rheinland-pfälzischen Familienministerium ist jetzt Bundesgesetz. Er wird das Leben vieler Menschen in Deutschland verbessern.“

Verwandte Artikel