GRÜNES Neujahrsessen in Worms

Beim gestrigen Neujahrsessen der GRÜNEN Worms im Café Augenblick wurden in gemütlicher Atmosphäre auf das vergangene Jahr zurückgeblickt und Pläne für 2012 geschmiedet.

2011 konnte unter anderem in den Themenbereichen Integration, Energiewende und Naturschutz viel bewegt werden. Der GRÜNE Kreisverband Worms begrüßte die Integrationsministerin Irene Alt zum Fest der Kulturen und will die geknüpften Verbindungen zu den Vereinen im Integrationsbereich auch zukünftig gerne zum Austausch nutzen. Nachdem die Fraktion BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN im Stadtrat den Ausbau des Windkraftstandortes Worms vorangetrieben hat, wurden die Baufortschritte auf dem Windparkgelände im Dezember besichtigt. Und zum Thema Naturschutz gab es eine Pressekonferenz gegen den Bebauungsplan WEI7. Kurt Lauer, Sprecher der Stadtratsfraktion von BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN hierzu: „ Wir engagieren uns gegen die Bebauung „Am See“, um die sich dort entwickelnden Lebensräume und die Artenvielfalt zu schützen und auch um das Naherholungsgebiet für die Menschen zu erhalten.“

Ein Ausblick auf die Veranstaltungsplanung der nächsten Monate wurde vom Kreisvorstand gewährt. Unter anderem wird es am 13. März um 19 Uhr im Wormser Kino die Filmvorführung „Joschka und Herr Fischer“ geben. Auch die Interkulturelle Kinowoche in Worms wird von den GRÜNEN unterstützt und es soll eine politische Radtour entlang der kommunalpolitischen Knackpunkte in Worms geben.

Pia Schellhammer, GRÜNE Landtagsabgeordnete aus Rheinhessen und Ansprechpartnerin für die Belange der Wormserinnen und Wormser freute sich anlässlich des Neujahrsessens über das Engagement der Wormser GRÜNEN und der Bürgerinnen und Bürger beispielsweise beim Kampf gegen Rechts: „Bei der Demonstration gegen den Naziaufmarsch hat man gesehen, dass die Wormserinnen und Wormser sich die Verbreitung des rechten Gedankenguts, wie sie von der NPD geplant war, nicht gefallen lassen. Ich freue mich sehr über die Initiative des Bündnisses gegen Naziaufmärsche, dass seit vielen Jahren in Worms wichtige zivilgesellschaftliche Arbeit leistet.“

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